Der Pot War ist beendet. Endlich.

Mitbewohnerin Nr. 1 hat eingesehen, dass ein Kompromiss unausweichlich war. Sie hat ihre Sauberkeitsansprüche zurückgezogen und den verdammten Topf abgewaschen.

Jetzt ist sie gerade am Staubsaugen, es ist zum Schreien. Heute kommt ein potentieller Nachmieter für Mitbewohnerin Nr. 2, die leider in Bälde ausziehen wird.  Wahrscheinlich möchte sie einen guten Eindruck machen.

Ich werde den Herren heute leider nicht kennenlernen, da ich verhindert sein werde, aber falls meine Mitbewohnerin auf die Idee kommen sollte, meine Zimmertür zu öffnen, wird der mögliche Nachfolger das sehen, was er bekommen könnte: Anatomische Lernkarten auf dem Boden, Kiwischalen und einen Wäscheberg dort, wo sich mal das Sofa befunden hat.

That´s my way of being honest.

Eine Antwort zu “Von Töpfen, Kiwis und Psychosen”

  1. wurstkuchen Sagt:

    GayNial!!!


Einen Kommentar schreiben